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	<title>Crucial Scum &#187; Internet</title>
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		<title>Online-Shopping: Sicherheit geht vor</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 23:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Shopping ist heutzutage längst keine Seltenheit mehr. Der Luxus, Waren und Dienstleistungen bequem über das Internet zu bestellen, ist längst keine Ausnahme, die besonders privilegierten Verbrauchern vorbehalten ist. Doch wer auf lange Anfahrtswege, nervtötende Parkplatzsuche und hektisches Kaufhausgedrängel lieber verzichtet, sollte beim Einkaufen im Internet vor allem auf die Sicherheit und Transparenz achten.

Einkaufen mit nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Shopping ist heutzutage längst keine Seltenheit mehr. Der Luxus, Waren und Dienstleistungen bequem über das Internet zu bestellen, ist längst keine Ausnahme, die besonders privilegierten Verbrauchern vorbehalten ist. Doch wer auf lange Anfahrtswege, nervtötende Parkplatzsuche und hektisches Kaufhausgedrängel lieber verzichtet, sollte beim Einkaufen im Internet vor allem auf die Sicherheit und Transparenz achten.</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<p>Einkaufen mit nur wenigen Klicks: Bücher, Computersoftware, <a href="http://www.fashion4home.de/lampen">Lampen u.v.m.</a> können ganz bequem im World Wide Web bestellt werden – völlig unabhängig von Tageszeit und Ladenschlussgesetzen.</p>
<h2>Sicherheit geht vor</h2>
<p>Beim Einkauf im <a href="http://www.fashion4home.de/">Onlineshop</a> sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Wer Waren oder Dienstleistungen in einem Webshop bestellt, sollte vor allem seine persönlichen Daten schützen und Passwörter sowie Bankverbindungen nicht leichtfertig auf jeder beliebigen Seite angeben. Geben sie persönliche Daten dieser Art nur auf Webseiten an, die Ihre Daten in verschlüsselter Form speichern.</p>
<p>Sicher sind unter anderem die so genannten Secure Sockets Layer-Verbindungen, die unter anderem von großen Online-Versandhäusern in Deutschland verwendet werden. Derartige SSL-Verbindungen erkennt man bereits durch einen Blick in die Adresszeile des Browsers. Bei der Eingabe von Kontonummern oder Kreditkarteninfos sollte die in der Adresszeile angegebene Internetverbindung immer mit &#8220;https&#8221; beginnen. In der unteren rechten Ecke des Bildschirms sollte zudem ein Schloss-Symbol erscheinen, welches auf eine sichere Internetverbindung hindeutet.</p>
<p>Wer online keine sensiblen Zahlungsdaten eingeben und auf die inzwischen gängigen Online-Bezahlsysteme trotz hoher Sicherheitsstandards lieber verzichten möchte, kann auch einfach auf Rechnung oder per Nachnahme bezahlen, wofür meist jedoch von der Post zusätzliche Kosten erhoben werden.</p>
<h2>Einkauf mit Belegen dokumentieren</h2>
<p>In der virtuellen Einkaufswelt kann es durchaus einmal zu falschen Bestellungen oder ähnlichen Vorfällen kommen. Auf der sicheren Seite ist in einem solchen Fall, wer einen Nachweis über eine getätigte Bestellung erbringen kann. Nach dem Bestellen sollte die Bestellung am besten sofort ausgedruckt und an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. So können im Notfall die Angebotspreise zum Zeitpunkt des Kaufs mit dem tatsächlich berechneten Preis verglichen werden. Auch die zugesendeten Bestellbestätigungen sowie Zuschriften über den Bestellstatus sollte man so lange aufbewahren, bis die Transaktion vollständig abgeschlossen ist.</p>
<h2>Auf Umtauschrecht achten</h2>
<p>Entspricht die bestellte Ware nicht den eigenen Vorstellungen, so hat der Kunde bei den meisten Webshops ein uneingeschränktes zweiwöchiges Widerrufsrecht. Innerhalb von zwei Wochen nach dem Kauf kann er die bestellte Ware ohne Angabe von Gründen an den Verkäufer zurücksenden. Hat der Verkäufer seine Kunden in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht über das geltende Widerrufsrecht informiert, dann kann die Ware auch noch nach unbegrenzt langer Zeit zurück gesendet werden.</p>
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		<title>Sicher durchs Web mit SSL-Zertifikaten</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 16:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Großteil der Internet-Benutzer erfährt meist nur dann etwas von SSL-Zertifikaten, wenn der Browser beim Aufrufen einer Seite eine kryptische Fehlermeldung über eine &#8220;unbekannte&#8221; oder &#8220;fehlerhafte&#8221; Signatur ausspuckt. Da diese Meldungen ohne etwas Hintergrundwissen meist ziemlich sinnlos sind werden sie meist mehr oder weniger ungelesen weggeklickt. Um mit diesen Meldungen wirklich etwas anfangen zu können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Großteil der Internet-Benutzer erfährt meist nur dann etwas von SSL-Zertifikaten, wenn der Browser beim Aufrufen einer Seite eine kryptische Fehlermeldung über eine &#8220;unbekannte&#8221; oder &#8220;fehlerhafte&#8221; Signatur ausspuckt. <span id="more-12"></span>Da diese Meldungen ohne etwas Hintergrundwissen meist ziemlich sinnlos sind werden sie meist mehr oder weniger ungelesen weggeklickt. Um mit diesen Meldungen wirklich etwas anfangen zu können, muss man zweierlei wissen &#8211; Erstens: Was sind <a href="http://www.ready2host.de/SSL-Zertifikate">SSL-Zertifikate</a> überhaupt und zweitens: Wofür &#8211; außer für das auslösen merkwürdiger Fehlermeldungen &#8211; sind sie gut?</p>
<p>SSL ist der aktuelle Standard für die verschlüsselte Übertragung von Daten durch das Internet.  Jedes Mal, wenn Sie eine Seite im Internet aufrufen oder auf einer Seite Informationen eingeben  werden dabei Daten übertragen: Die Inhalte der Seite werden an Ihren Computer vermittelt und Ihre Eingaben gehen zurück an den Rechner im Internet, auf dem die Internetseite liegt.</p>
<p>Allerdings reisen solche Daten über eine längere Route durch das Internet und kommen so an  verschiedenen Stationen vorbei. Wenn sie im Klartext übertragen werden, können sie theoretisch an jeder Station zwischen Ihrem Computer und der Webseite abgefangen und ausgelesen werden. Auch andere Benutzer Ihres WLANs können solche Daten ausspähen.</p>
<p>Aus diesem Grund werden wichtige Informationen wie Passwörter, Kreditkarten- oder Konto-Nummern usw. meist verschlüsselt übertragen. Verschlüsselte Daten können nur von denjenigen gelesen werden, die den richtigen Schlüssel kennen &#8211; das sind im Normalfall also Ihr Computer und die Seite, an die Sie die Daten senden wollen.</p>
<p>Um eine solche Verbindung mit Ihrem Computer aufbauen zu können, muss sich die Webseite erstmalIhrem Computer gegenüber ausweisen. Der digitale Ausweis, den sie dabei vorzeigt, wird SSL-Zertifikat genannt. Damit eine bösartige Seite an dieser Stelle keinen gefälschten Ausweis vorlegen kann, muss dieser Ausweis von einem anderen Unternehmen digital unterschrieben werden,  um seine Echtheit zu bestätigen.</p>
<p>Genau dies ist die Stelle, an der meist die unverständlichen Fehlermeldungen im Browser auftauchen: Denn die Digitale Unterschrift auf dem Ausweis nützt nichts, wenn wir nicht wissen, ob wir dem, der den Ausweis unterschrieben hat, auch vertrauen können.  Daher kennen die meisten Browser schon die größten Aussteller solcher Unterschriften wie z.B. VeriSign. Sollte aber eine Internetseite ihren digitalen Ausweis von einem Unternehmen unterschreiben lassen, das dem Browser bisher nicht bekannt ist, fragt dieser bei Ihnen nach, ob sie dem Unterzeichner vertrauen.</p>
<p>Dabei zeigt der Browser meist den Namen des Unterzeichners an &#8211; wenn Sie diesen bei Google suchen erfahren sie in der Regel schnell, ob er vertrauensvoll ist oder nicht &#8211; und das ist durchaus wichtig:</p>
<p>Achten Sie immer darauf, dass Sie wichtige Informationen wie Kontodaten und Passwörter nur auf Seiten eingeben, die eine SSL-Verschlüsselung unterstützen &#8211; Ihr Browser zeigt ihnen das meistens durch ein kleines Schloss-Symbol an. Andernfalls könnten nämlich Dritte diese Daten mitlesen und schlimmstenfalls sogar missbrauchen.</p>
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