Musik ist einer meiner treuesten Lebensbegleiter. Bereits als Kind wurde ich dank meiner Eltern von musikalischen Klängen geprägt. Mein Vater ist passionierter Klavierspieler und meine Mutter gehörte lange Zeit dem örtlichen Gesangsverein an. Dass ich für eine musikalische Amateurlaufbahn prädestiniert war, versteht sich von selbst. Als kleiner Junge entwickelte ich schnell Interesse an Blechblasinstrumenten und insbesondere an der Trompete, die Königin dieser Instrumentengattung. Musik beherrschte fortan auch meinen persönlichen Alltag, da ich schnell begann Musikunterricht zu nehmen. Nach ein paar Jahren intensiven Lernens, schaffte ich sogar den Einstieg in die Musikkapelle unserer Gemeinde. Diese Zeit hat meinen Sinn für Musik nachhaltig gestärkt, so dass ich auch heute noch versuche, wenn es zeitlich passt, in meine leicht verrostete Trompete zu blasen. Leider lassen es meine berufliche Tätigkeit und familiären Verpflichtungen meist nicht zu, so dass ich vermehrt auf andere Musikquellen zurückgreifen muss. *Update* Ich habe mit Freude festgestellt daß mein altes Lieblingsmusikmagazin wieder da ist: Musik Base – schaut doch mal rein!
Meine Jugend wurde durch viele Musikrichtungen beeinflusst. Auf die Kinderliederphase folgte als Pubertierender die Heavy Metal und Hardrock Phasen. Britpop, Techno und Rap wechselten sich später munter ab. Heutzutage bin ich musiktechnisch sehr offen. Wenn ich ehrlich bin, kommt jedoch vor allem langsamere und entspannendere Musik meinen Ohren zu Gute. Das ist nicht weiter verwunderlich, immerhin habe ich genügend stressige Laute auf der Arbeit und am Küchentisch akustisch zu bewältigen. Nach einem anstrengendem Arbeitstag lege ich regelmäßig klassische Musik in meinen CD-Player ein und komme auf der Heimfahrt somit etwas runter. Wenn meine Frau und ich die Kinder ins Bett gesteckt haben, gönnen wir uns zu später Stunde des öfteren einen schönen Rotwein, begleitet von wahlweise Blues, Jazz oder klassischer Musik. Meine wilden Musikzeiten sind sicherlich vorbei, auch wenn ich bei einem Hardrock Hit aus meiner Jugend meine Teeniezeit in nostalgischen Gedanken hochleben lasse. Musik richtet sich ganz einfach nach meinem Befinden und hilft mir mein Leben zu genießen.







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